Samstag, 25. Juni 2016

Wer vom Wolken machen nie genug bekommt

Wolken mit genialen WOW- Effekt

Ihr macht sie gerne? Immer und immer wieder den ganzen Tag?
Warum dann nicht auch einmal als Deko:
Die absolut abgefahrene "Galaxy-Wolken-Lampe"


Dienstag, 21. Juni 2016

Bundestags-Ausschuss 1985: Nikotinkonsumenten brauchen genug Nikotin und so wenige Schadstoffe wie möglich

Experten 1985:
Man muss Nikotinkonsumenten genug Nikotin und möglichst geringe Schadstoffbelastung bieten.

24. April 1985
Zitat Bundestags-Ausschuss für Jugend, Familie und Gesundheit
"Einerseits wurde darauf hingewiesen, dass parallel zur Zunahme sogenannter leichter Zigaretten eine Abnahme von Krebserkrankungen der Luftwege zu verzeichnen sei. Andererseits fürchteten Sachverständige, das verminderter Nikotingehalt zu einer Erhöhung des Zigarettenkonsums führen würde, wodurch die Belastung mit Schadstoffen nicht verringert werde. Es wurde gefordert, dass die Forschung dem Umstand Rechnung tragen solle, das vom Raucher benötigte Nikotin in einem Maße anzubieten, das möglichst geringe Schadstoffbelastungen mit sich bringt."
http://legacy.library.ucsf.edu/tid/dbw46e00/pdf?search=%22nikotin%20bundestag%22

Damals war die Welt und der Verstand noch in Ordnung:
Der Fokus lag auf dem nikotininhalierenden Bürger:
"Wie bekommen wir sein Produkt zum Nikotin inhalieren so schadstoffarm wie möglich hin?"
Der Weg zu einer Nikotindampf-Zigarette wäre frei gewesen.
Die Raucher bzw. Nikotinkonsumenten selbst hätten alles akzeptiert, was ihnen zum Nikotin inhalieren schmeckte, da für sie (wie auch für die Experten) Nikotin per se noch als "tödliches Risiko" galt.
Es war damals auch eine "Vaping Cigarette" auf dem Weg zum Markt damals: "Favor" zum Nikotin inhalieren für Raucher.


TV-Spot von Favor (1986):


...und dann kam "Nicorette" von der Pharmaindustrie ins Rampenlicht.
Ab da lernten alle nikotininhalierenden Bürger, sowie alle Politiker und Fachleute auf diesem Planeten:
Nikotin ohne Rauch nennt man "Raucherentwöhnung" und das muss so sicher und reguliert sein wie alle Nikotinprodukte der Pharmaindustrie.
Der Denkfehler:
Mit der sog. "Nikotinersatztherapie" mussten die aufhörwilligen Nikotinkonsumenten vor allem eines stoppen:
Das Nikotinwolke inhalieren...das war ja u.a. ein "tödliches Risiko" damals.
Das ist es bis heute noch in Fachkreisen, obwohl es nicht schädlicher oder suchterzeugender ist als Koffein.
Wie viele stoppten das Nikotin inhalieren von allen E-Rauchern in den letzten Jahren?
Fast niemand:
Bis zu 97% inhalieren immer noch Nikotin....(1) (2)

Hier wird die Pharmaindustrie eines Tages einiges zu erklären haben.
Erst einmal bleibt zu hoffen, dass die E-Raucher selbst langsam aufhören, von "Entwöhnung" zu reden.
Wir brauchen schlicht und einfach Tabak oftmals gar nicht mehr:
Wir "entwöhnen" ihn nicht, sondern wir können auf ihn verzichten!


Die tabaklose Zigarette Favor wurde nach kurzer Zeit vom Markt gebannt, da sie "nicht sicher" war.
Das Patent wurde an einen Pharmakonzern verkauft.



Quellenlinks:
(1) DKFZ 2011:
"Nahezu alle (97%) benutzen nikotinhaltige E-Zigaretten"
http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/Newsletter/Newsletter2011/Newsletter_Juli_2011.pdf

(2) Survey (2014) Dr. Farsalinos mit über 19400 Teilnehmern:
Nur 3,5% nutzen nikotinfreie Liquids

 
 




Donnerstag, 16. Juni 2016

Prof. Mayer räumt mit dem Mythos Nikotin auf - Vienna Vapeshow 2016

Nikotin nicht schädlicher als Koffein 

Nikotin ist mit Koffein vergleichbar?  Es ist praktisch kaum suchterzeugend?
Es geht nur sehr langsam über die Haut?
Man kann es fast nicht glauben, da man es ein Leben lang anders gelernt hat, jedoch entpuppen sich immer mehr erlernte "Fakten" aus Lehrbüchern als falsch.
Prof. Dr. Bernd Mayer (Toxikologe und Pharmakologe/Universität Graz) erklärt im Interviews sehr verständlich die wichtigsten neuen Erkenntnisse über Nikotin.
 
 
 
 


Dienstag, 31. Mai 2016

Unfassbar: Die WHO weiss nicht, dass Nikotin nicht tötet

WHO (1988)
"Fast eine Million Europäer sterben jedes Jahr durch Nikotinkonsum.
Unser übergeordnetes Ziel lautet :
Ein nikotinfreies Europa.
Als erstes Ziel haben wir uns gesetzt, bis 1995 zu
erreichen, dass mindestens acht von zehn Europäern Nichtraucher
sind ." (1)

Aus "Augsburger Allgemeine" (2015):
"Die Weltgesundheitsorganisation plant ein weitgehendes Aus für Zigaretten bis 2040.
Ein komplettes Verbot enthält das Maßnahmenpaket, veröffentlicht vom Medizinjournal The Lancet, nicht.
Nikotin sei der Einzelschadstoff, der die meisten Todesopfer fordert."(2)
 
 
 
 

Montag, 29. Februar 2016

Süße Aromen verführen Kinder zu Nikotinkonsum?

Prof. Ropohl: Ich zähle täglich meine Sorgen

Prof. Günter Ropohl im Interview

"Was Anfang der 60er Jahren im Schlager – übrigens von keinem Geringeren als Peter Alexander Schmalz triefend geträllert – sorglos unterhaltsam und damit spöttisch als triviale Liebelei abgetan wurde, ist ein halbes Jahrhundert später längst das beherrschende gesellschaftliche Thema geworden. Man sorgt sich über Dies und Jenes. Über Großes und Kleines. Über Wichtigkeiten oder Banalitäten. Meist jedoch nur ob Nichtigkeiten. Somit nicht selten wider jede Vernunft: Denn je sicherer unsere Welt statistisch betrachtet von Tag zu Tag wird, umso größer wird anscheinend unsere Angst."


Sonntag, 28. Februar 2016

Most Smokers Have No Plans to Quit

We’re being repeatedly told by the likes of ASH’s Deborah Arnott that 70% of smokers want to quit smoking. H/T Harley for this:

Most of the World’s Smokers Have No Plans to Quit
Most smokers 15 and older around the world aren’t even thinking about quitting,

Das deckt sich mit einigen anderen Umfragen ab den 1960er Jahren.
Die Wenigsten wollen tatsächlich ernsthaft aufhören.
Einige Umfragen in Deutschland, die man etwas abseits der Yellowpress fand, attestieren gerade einmal 4,4-5% ernsthaften Aufhörwillen.
 WHO und Co. sagen immer, dass die meisten Raucher aufhören wollen zu Qualmen. Von bis zu 90% ist oft die Rede.
Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus.
Warum sollte man permanent falsche Zahlen veröffentlichen?
Will man mit diesen merkwürdigen Meldungen den Rauchern ein schlechtes Gewissen einreden?
"Schaut...fast alle wollen aufhören, nur du nicht"
Wer ein schlechtes Gewissen hat, zahlt schuldbewusst eher immer mehr Tabaksteuer und muckt nicht auf.
Auch lässt sich so grosse Not bei den Rauchern suggerieren:
"Hilfe, wir sind rettungslos in unserer Abhängigkeit gefangen und können nicht aufhören, obwohl wir wollen".
Dabei zeigen wieder weitere Umfragen, dass nur ca. 36% als abhängig gelten.

Die Mehrheit ist somit noch nicht einmal abhängig.
Sie rauchen gerne und wissen, dass es schädlich ist....sogar tödlich sein kann.

Aber das akzeptieren sie, solange sie Nikotinwolken inhalieren wollen.
Dass Konsumprodukte schädlich sein können, wissen auch Zucker-Esser und Colatrinker.